WITTE Y LEMBKE
1959

Nach fast zweijährigen Verhandlungen im Außenministerium, erteilten Deutschland der von Genehmigung an Herrn Fritz Witte. Dieser verstarb dieser bevor das Projekt zustande kam.

Herr Claus Riemann trat an seine Stelle und setzte zusammen mit Paul Klein und Richard Zeller und der bereits einstandenen Gruppe von Deutschen und Ecuadorianern die Initiative fort.

1964

1964 erfolgte der Umzug in ein eigenes Gebäude in Los Ceibos, weit weg von der damaligen Stadt, aber mit großem Wachstumspotenzial.

Kinder unterschiedlichster Herkunft begannen ihre schulische Ausbildung basierend auf dem Spielen als Lernprinzip: Spiel als Weg zur Bildung, Singen als ergänzende und manchmal grundlegende Sprache des Lernens, didaktische Spielzeuge (die Kasperle-Marionette war der Begleiter von Generationen von Kindern) um Fähigkeiten mit den Händen und der Phantasie zu entwickeln.

Die von der Schule angebotene Bildung war immer auf die Herausforderungen der jeweiligen Zeit ausgerichtet und ihre Räumlichkeiten wurden stets an die Entwicklung der Lehrpläne angepasst.

Im Jahr 2010 erhielt die Schule die Auszeichnung „Schule mit dem größten Beitrag zur Förderung soziale Projekte“ (Revista Estudiantes 2000).

1972

1972 wurde auf Anregung des damaligen Generaldirektors Dr. Ernst Seebas das Stipendienprogramm der Deutschen Humboldtschule ins Leben gerufen. Es ermöglicht Familien mit geringeren finanziellen Mitteln den Zugang zu hochwertiger Bildung für ihre Kinder.

Das Programm läuft am Nachmittag und nutzt die gleichen pädagogischen Ressourcen, Methoden und Räumlichkeiten wie am Vormittag, d.h. Zugang zu Infrastruktur wie Computerlabors, Wissenschaftslabors, Schwimmbad, Sportplätze, Klassenzimmer mit Spitzentechnologie, etc.